Von Song Kol nach Kow Ken (Issyk Kul)

 

Puh, so eine Nacht in der Jurte kann ganz schön kalt werden, wor allem wenn man zu faul ist seinen Schlafsack auszupacken. Trotz kleinem Holzofen und dicker Decke war das grad so grenzwertig.

 

Nach dem Frühstück gings dann ab zum Reiten. Pferde stehen da ja genügend rum.

Also einen Hengst organisiert und ab in die Prärie. Allein versteht sich.

Wunderschönes Erlebnis.

Erst auf einen Hügel geritten mit wunderbarer Aussicht, dann noch im Galopp über die Steppe. Ein großes Stück Freiheit.

Nach 3 Stunden wars aber dann auch gut. Mir tut mein Hintern ganz schön weh.

 

Da ich ja noch 2 Tage länger Zeit habe in Krigisistan, beschloss ich dann Mittags noch zum Issyk Kul zu fahren und den zu umrunden. Ist immeerhin der zweitgrößte Gebirgssee der Erde.

 

Also  wieder mal zuerst 60km Offroad (mittlwerweilen düese ich da schon mit bis zu 80 km/h dahin (im stehen).

Bei einer Zigarettenpause dann noch Daniel, einen netten Jungen aus Hong Kong getroffen. Der ist mit dem Fahhrad von Hong Kong nach Europa unterwegs. Verrückt.

 

Endlich am Nordufer vom Issyk Kul angekommen, auf zur Hotelsuche.

Gar nicht so einfach. Soll zwar sehr touristisch sein hier, hab aber lange gebraucht bis ich was gefunden hab das nicht nach Garage aussieht.

 

Irgendwie hats dann aber doch geklappt.

Morgen will ich dann nach Karakol weiter. Dort soll es eine herrliche Bergsicht geben. Hoffentlich macht das Wetter mit. Heute Nachmittag hat es ziemlich zugemacht.

 

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© Stefan Leuthe