Von Karakul nach Bishkek

 

Für mich ist das Südufer am Issyk Kul viel schöner als das Nordufer.

Der Norden ist zwar touristischer, dafür sind die Straßen aber meißt nur gerade aus und ein Touristenort fogt dem anderen. Allerdings hat das eher was von Hinterhofidylle.

Nur Fassade. Wenn Du dahinter siehst, ist d0ch alles sehr spartanisch.

 

Das Südufer hingegen ist noch ursprünglicher.

Kleine typische Orte, teilweise schöne Küstenstraße und immer wieder direkt an Naturstränden vorbei.

Dazu fährst Du auch immer wieder auf schneebedeckte Berge zu.

Sehr schöne Fahrt.

 

An einem schönen Stradabschnitt hat mir dann ein älterer Herr zugewunken.

Dachte zuerst er braucht Hilfe.

Also umgedreht, Moped abgestellt und runter zum Strand.

Er wollte mir aber nur zeigen wie schön es hier ist und wie klar das Wasser. Er meinte Ich muss unbedingt Pause machen und schwimmen.

Er selbst ist aus Bishkek und mach hier mit seiner Frau einen Kurzurlaub.

 

Gesagt getan. Klamotten runter (bis auf meine Unterhose) und ab ins 20 Grad angenehme Wasser.

Hab dann noch eine Stunde mit den beiden geplaudert und dann weiter.

 

So kommt man also auch zu seinen Pausen. Manchmal bedarf es einers kleinen Winks.

 

Um 16 Uhr in Bishkek angekommen und das Hotel auch gleich gefunden.

 

Hier ist es ganz schön warm (ca. 30 Grad.

 

Hab schon viel gehört das Bishkek nocht so toll sein soll. Also mir gefällt es hier gut.

Zuerst gab es ein Festmahl für mich im Bella Italia. Spaghetti Aglio Oilio, einen frischen Salat mit Gambas und ein Glas Rotwein. Hmmmm wie zu Hause.

 

Dann noch ein Spaziergang durch die Hauptstraßen. War sehr viel los. Überall Menschenmassen und Musik. Das liegt wohl daran dass hier gerade der Independens Day gefeiert wird.

Sehr interessant.

 

Morgen dann Pause in Bishkek

 

 

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© Stefan Leuthe